innovation SPRINTS

design thinking

 

Unter Design Thinking wird ein interdisziplinärer Problemlösungansatz verstanden, bei dem sich iterative Entwicklungsphasen abwechseln und die  Bedürfnisse der Zielgruppe umfassend berücksichtigt werden. 


Wir kombinieren diesen Ansatz mit unseren Kompetenzen im Innovationsmanagement, um mit Ihnen Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die aus Nutzersicht überzeugen sowie aus Unternehmenssicht wirtschaftlich und umsetzbar sind.

nutzerzentriert, agil, iterativ 

Fail early, fail often.

Penicillin, Röntgenstrahlung, Teflon, Mirkowellenherde, Eis am Stiel oder die Fotografie – Meilensteine der Menschheit, die durch Zufall entstanden sind. Diese Entdeckungen „aus dem Nichts“ prägen unsere Gesellschaft bis zum heutigen Tag, stellen jedoch glückliche Sonderfälle dar.

Innovation – ob disruptiv, radikal oder inkrementell -entsteht vielmehr aus Formen der Rekombination. So ist z.B. aus der Dampfmaschine die Dampflokomotive hervorgegangen. Durch die Entkoppelung von Ihrem angestammten Zweck, Industriemaschinen in Fabrikhallen anzutreiben, hat die Dampfmaschine in ihrer Rekombination mit einem Fahrgestell auf Schienen dazu beigetragen, das Mobilitätsverhalten tausender Menschen zu revolutionieren. Wie Dinge rekombiniert werden können, wird jedoch immer variantenreicher.

 

Thomas Edison kommerzialisierte die Glühbirne, brauchte jedoch eine Vielzahl an Prototypen, bis er diese ab 1881 in Serienproduktion herstellen konnte. Schon dieser Innovator arbeiteten nach dem Prinzip, welches Design Thinking verinnerlicht hat: Durch kontinuierlich verfeinerte Prototypen sollen Ideen erfahrbar gemacht werden. Dabei auftretenden Probleme können niemals mit der Denkweise gelöst werden, durch die sie entstanden sind. Funktioniert etwas nicht wie gewünscht, wird dieses „Scheitern“ als Chance interpretiert, es im nächsten Anlauf besser zu machen:

„Ich habe nicht versagt. Ich habe nur 10000 Wege gefunden, die nicht funktionieren.“

(Thomas A. Edison, 1847 – 1931)

Thomas Edison hat also im Zeitalter der industriellen Revolution verschiedene Materialien rekombiniert, um eine in Serienreife produzierbare Glühbirne zu entwickeln. Die Nützlichkeit für den Nutzer dabei: Licht. 

Wertversprechen im digitalen Zeitalter sind hingegen weitaus vielschichtiger und erfordern einer komplexen Konfiguration aus ganz anderen Ressourcen: Daten, Informationen, physische Assets und mannigfaltige Kompetenzen verschiedener Beteiligter. Gerade bei einer großen Anzahl an Lösungsalternativen gilt es, in frühen Innovationsphasen verschiedene Prototypen einer Lösung zu schaffen, in Hinblick auf Ihre Eignung für den Nutzer zu evaluieren und nicht geeignete Prototypen schnell zu verwerfen. 

Wir unterstützen Sie dabei, sich ein Mindset anzueignen, das intelligente Fehler als Chance sieht. Wir stehen Ihnen mit geeigneten Methoden zur Seite, wenn es darum geht, diese Fehler in frühen Innovationsphasen – am Fuzzy Front End of Innovation – zu machen, Wege zu ergründen, die nicht funktionieren und vermeintliches Versagen in erfolgreiche Innovationen zu überführen.

Design Thinking Innovation

Desirability + Viability + Feasability
= Innovation 

 Herausforderungen

Erfolgreiche Innovation entsteht aus der Kombination einer Vielzahl von Ressourcen. Die richtige Kombination frühzeitig zu identifizieren ist einer digialisierten Welt eine komplexe Aufgabe:

  • Entwicklung von Wertversprechen aus Kundensicht
  • Integration relevanter Stakeholder
  • Gestaltung als Prozess, nicht als Produkt
  • Visualisierung komplexer Wertversprechen
  • Vielfältige Einflussfaktoren auf den Innovationserfolg

unsere lösung

In unseren Design Thinking Sprints kombinieren wir das typische agile Problemlösungsvorgehen mit Methoden aus dem Innovationsmanagement, um mit Ihnen innovative Lösungen schnell, iterativ und kundenzentriert zu entwickeln:

  • Interdisziplinäre Problemlösung
  • Systematischer Aufbau von Empathie für den Kunden
  • Iterative Entwicklung von Prototypen
  • Iterative Evaluation mit echten Nutzern

Fünf Prinzipien der
nutzerzentrierten Entwicklung
komplexer Wertversrpechen
nach Stickdorn et al. 2013

BEISPIELHAFTE prozessbausteine

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